Good bye EU?

Stevens English Training sieht dem britischen EU-Referendum gelassen entgegen.

Im Juni 2016 werden die Briten in einem Volksentscheid über die EU-Mitgliedschaft ihre Landes entscheiden. „In or out?“ – die Antwort auf diese Frage wird weitreichende Folgen  für Großbritannien haben. Doch was würde ein möglicher EU-Austritt für Stevens English Training bedeuten?

Michael Stevens sieht das für sein Heimatland wegweisende Referendum eher entspannt: „klar ist, dass Lehrer aus Großbritannien für uns elementar wichtig sind, denn unsere Kunden erwarten Muttersprachler als Trainer. Sollten die Briten die EU verlassen wollen – was ich persönlich nicht glaube – wird es sicher schwieriger, Native Speaker von dort zu engagieren. Aber nicht unmöglich.“ Diese Einschätzung wird durch aktuelle Zahlen zur Herkunft der Sprachtrainer bei Stevens gestützt. Derzeit stammen ca. 52 % der Englisch-Lehrer aus Großbritannien (England, Schottland und Wales), rund 26 % kommen aus den USA, 7 % aus Australien, Kanada und Südafrika und 4 % aus Irland. Die verbleibenden 11 % sind deutsche Lehrkräfte mit sehr guten Englisch-Kenntnissen – diese unterrichten oftmals „Beginner-Gruppen“ oder geben auf Kundenwunsch auch Deutsch-Unterricht.

Michael Stevens: „Die Zahlen zeigen, dass wie keineswegs komplett von britischen Lehrern abhängig sind. Außerdem arbeiten wir fast ausschließlich mit Briten, die sowieso schon in Deutschland leben und hier fest integriert sind.“ Und Sigrid Stevens fügt lächelnd hinzu: „Wenn alle Stricke reißen, müssen wir eben ganz viele Iren einstellen, die sind ja dann immer noch EU-Mitglied!“

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